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Unter Seelenverträge versteht man auch mündliche Abmachungen, Vereinbarungen, Selbstversprechungen, (Treue)Schwüre, Eide, Gelübde und mentale negative Leitsätze (Glaubenssätze). Sie alle schaffen bindende Energieschnüre und heften sich wie LEBENSFESSELN an uns und andere.
Es gibt aber auch die vorgeburtlich geschlossenen Seelenvereinbarungen, die wir mit unseren zukünftigen Eltern und anderen Familienmitglieder schließen. Denn diese besitzen die besten Voraussetzungen, damit wir unseren Seelenweg, die Aufgaben und Herausforderungen meistern können.
Jede Form von Seelenvertrag unterliegt der Erfüllungspflicht. Bei Nichterfüllung wird dieser in eine spätere Inkarnation mitgenommen.
Der Preis einer Nichterfüllung kostet uns Kraft, Energie, Motivation und
den Verlust von Potenzialen und Eigenschaften,
die oftmals mit körperlichem und seelischem Unwohlsein einhergehen.
Die energetischen Abdrücke von „Seelenverträgen“ sind in der Akasha-Chronik , in unserer (unbefleckten) Urzelle und in unserer Seelenmatrix als „dunkle“ Energiefäden oder Energieverbindungen sichtbar. Es gibt verschiedene Seelenverträge, die uns über Inkarnationen hinaus an andere fesseln.
Das Gute daran ist, dass wir nahezu alle bindenden Seelenverträge und Lebensfesseln lösen bwz. abändern können, indem wir uns bewusst werden, um welche Vereinbarungen es sich handelt, wie sie unser Leben beeinträchtigt haben. Wem wir damit Schaden zugefügt haben und in welcher Form wir einen neuen Vertrag abschließen möchten, den wir dann tatsächlich in Erfüllung bringen werden.
Ob ein bindender Seelenvertrag vorliegt, kann oft
- Schuldgefühle,
- schlechtes Gewissen oder
- (falsches) Pflichtgefühl oder
- eine diffuse Sehnsucht aufzeigen oder
- zeigt sich über innere Unruhe oder Unzufriedenheit oder
- äußert sich, durch nicht loslassen können (erwachsenes Kind, Ex-Partner_in, belastende Arbeitsstelle)
Wie das gemacht werden kann vermittle ich gerne im Seminar.